Nachhaltige Mobilität

VERLÄSSLICH. VERFÜGBAR. VERANTWORTLICH.

Als Entwicklungsdienstleister können wir bereits in den Phasen der Konzeption und Entwicklung von Produkten einen großen Einfluss auf den späteren CO₂-Fußabdruck der Produkte unserer Kunden nehmen. Wir sehen es daher als unsere Aufgabe, unseren Kunden proaktiv auf dem Weg zu nachhaltiger Mobilität zu begleiten. Deshalb haben wir uns schon frühzeitig auf Felder wie Elektromobilität, Leichtbau und neue Werkstoffe fokussiert.

Damit sind wir heute breit aufgestellt für die Entwicklung einer CO₂-freien Mobilität für

  • Personenkraft- und Nutzfahrzeuge
  • motorisierte und nicht motorisierte zwei- und dreirädrige Fahrzeuge
  • umfassende Mobilitätskonzepte

Antrieb und Energiemanagement

Wir entwickeln Fahrzeuge, die mit alternativen Antrieben eine CO2-freie Mobilität ermöglichen. Dabei berücksichtigen wir alle Verkehrsträger – von Pkw und Zweiräder über Nutzfahrzeuge bis hin zu Busse, Schiffe, Züge und Flugzeuge. Wir denken dabei den Energieeinsatz in jeglicher Dimension, sei es in der Weiterentwicklung der batterie-elektrischen E-Mobilität, bei Brennstoffzellen- oder Wasserstoffantrieben.

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Materialauswahl

Die Fahrzeuge der Zukunft bestehen aus einem geänderten Materialmix. Die Entscheidung, welcher Werkstoff für welche Anwendung infrage kommt, treffen wir aus Sicht des gesamten Produktlebenszyklus und unter Beachtung eines optimalen Ressourcen- und Energieeinsatzes. Unsere Expertise erstreckt sich dabei neben klassischen Stählen und Aluminium über Kunststoffe und Verbundwerkstoffe. Ebenso beziehen wir biobasierte und aus Rezyklaten gewonnene Materialien ein.

Effizienzgewinn durch intelligente Kreisläufe

Der erhöhte Verbrauch von Ressourcen ist in einer immer wohlhabenderen Welt ein bisher ungelöstes Problem. Wir arbeiten an zirkulären Konzepten, um Rohstoffe in eine Kreislaufwirtschaft zu überführen und Ressourcen optimal zu nutzen. Schon bei der ersten Materialauswahl berücksichtigen wir weiterwirkende Effekte, die sich in der Nachhaltigkeitsbilanz des Produktes und aller an seiner Herstellung und seinem Gebrauch Beteiligten positiv niederschlägt.

    • Reduce: Reduzierung des Ressourcen-Eintrags auf das funktional und wirtschaftlich Notwendige
    • Reuse: Wiederverwendung von Fahrzeugen und Komponenten über das Ende des klassischen Lebenszyklus hinaus
    • Recycle: Wiederaufbereitung von Rohstoffen eines nicht mehr genutzten Produktes mit dem Ziel einer erneuten, oft ganz anderen Verarbeitungsform

Nachhaltig von Anfang an – das EDAG Lifecycle Assessment

Jeder Teil des Produktlebenszyklus verursacht Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Mit dem Life-Cycle Assessment können wir die der Umweltwirkungen wie beispielsweise der CO2 Emissionen in Materialauswahl, Produktentstehung, Nutzung und Verwertung ermitteln und stetig optimieren.

    • Einbeziehung der Umweltwirkungen bereits in der Konzeption
    • Kontinuierliche Nachhaltigkeitsbewertung und -optimierung durch im Entwicklungsprozess integrierte LCA-Methoden
    • Berechnung von Emissionen in kompletten Zuliefer-Wertschöpfungsketten sowie den jeweiligen Komponenten bis hin zum Gesamtfahrzeug

FiberEUse: Wiederverwendbare Fahrzeugplattform

Auf bis zu sieben Lebenszyklen in 30 Jahren ist die wiederverwendbare Fahrzeugplattform FiberEUse ausgelegt, die die EDAG Group gemeinsam mit 20 Partnern aus sieben europäischen Ländern im gleichnamigen EU-Projekt entwickelt hat. Als idealer Werkstoff wurden Kohlenstofffaserverbunde identifiziert, da diese eine besonders hohe Dauerfestigkeit aufweisen. Zudem kommen Recyclingfasern in unterschiedlichen Bauteilen zum Einsatz, um den ökologischen Fußabdruck weiter zu verkleinern.

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StefanCaba

Head of Innovation Area Sustainable Vehicle Development

p +49 (661) 6000-73735 

 

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