Wie wir sind

Herkunft trifft Zukunft

Geschichte wiederholt sich doch: Die Begeisterung für Technik und der Spaß am Lösen kniffligster Aufgaben bringen kluge Köpfe zu EDAG. Das war so beim ersten Lehrling und motiviert noch immer aufstrebende Dual Studierende von heute. Beide Generationen verbindet eine unbändige Lust auf automobile Zukunft.

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In der Welt zuhause

EDAG ist ein weltweit agierendes Unternehmen, doch die Globalisierung beginnt in jeder einzelnen Niederlassung, wo Menschen aus unterschiedlichen Kulturen gemeinsam intelligente Lösungen für Zukunftsthemen wie Mobilität, Digitalisierung und Industrie 4.0 vorantreiben. Wie funktioniert dabei der Dialog der Kulturen? Antworten aus dem EDAG Kosmos von Anna Annuar (Project Engineer/Malaysia), Gabriel Beltran Garza (CAE Engineer/Mexiko) und Aaron Lee (Design Engineer/Australien). 

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Verbindung von Mensch und Zukunft

Wir wissen, dass Mensch und Zukunft Hand in Hand gehen. Dass das eine nicht ohne das andere bestehen kann. Voraussetzung ist eine gemeinsame Ausrichtung mit gleichen Werten und gleichen Zielen. So leben und gestalten wir den erfolgreichen Wandel unseres Unternehmens und bieten unseren weltweit rund 8.600 Mitarbeitern Stärke und Stabilität, aber auch Raum sich einzubringen und sich selbst zu verwirklichen.

Innovationen leben

Bei EDAG wirken Sie an Innovationen mit, die die Mobilität von morgen prägen. Gemeinsam setzen wir Maßstäbe: mit frischen Ideen, neuen Technologien und smarten Lösungen. Diese Innovationskraft ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, den wir auf allen Ebenen fördern. In einer Kultur der Wertschätzung und des Miteinanders, können Sie Ihren Ideen freien Lauf lassen. Wir ermutigen Sie zum Andersdenken, gewohntes Terrain zu verlassen und mit uns gemeinsam die beste Lösung für die Fragen von morgen zu finden.

Balance zwischen Beruf und Privatleben

Eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben ist wichtig. Sie bleiben langfristig glücklich und gesund. Wir unterstützen Sie dabei mit attraktiven Arbeitszeitmodellen, Zeitwertkonten für Auszeiten und Kinderbetreuung während der Ferien oder in besonderen Fällen.

Berufliche Entwicklung fördern

Es ist unser Ziel, Experten zu gewinnen, aus- und weiterzubilden und langfristig miteinander zu arbeiten. So bringen wir gemeinsam EDAG weiter voran.
Mit individuellen Entwicklungsmaßnahmen unterstützen wir Sie dabei, Ihre Expertenlaufbahn bei EDAG erfolgreich fortzusetzen und über sich selbst hinauszuwachsen. Wir schätzen Ihre Kompetenz und Leidenschaft und Ihre Bereitschaft, Neues zu lernen.

Wie können wir von Ihnen lernen und von Ihrem Know-how profitieren? Checken Sie jetzt unsere Stellenanzeigen oder bewerben Sie sich initiativ!

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„EDAG ist ein globales Unternehmen mit nunmehr 50 Jahren Geschichte. Und dennoch macht man die Dinge hier nicht nur so, weil man sie schon immer so gemacht hat. Kontinuierliches Hinterfragen ist bei uns wichtig. So bleiben wir immer am Puls der Zeit. Da die Welt sich schneller ändert, als der Mensch sich zu ändern vermag, werden unsere gute Feedback-­Kultur und das offene Miteinander auch über die Hierarchieebenen hinweg immer wichtiger.“

 

 

 

EDAG Stories

  • Geschichte wiederholt sich doch: Die Begeisterung für Technik und der Spaß am Lösen kniffligster Aufgaben bringen kluge Köpfe zu EDAG. Das war so beim ersten Lehrling und motiviert noch immer aufstrebende Dual Studierende von heute. Beide Generationen verbindet eine unbändige Lust auf automobile Zukunft.

     

     

    Es waren nur 50 Meter bis zum Büro. „Die machen da was mit Autos“, erinnert sich Willi Schwarz an seine ersten Begegnungen mit EDAG. „Das Licht brannte dort oft bis tief in die Nacht. Das alles fanden wir Jungen unglaublich spannend.“ Wir schreiben das Jahr 1973. Für den 16-­Jährigen steht nach der Mittleren Reife die Entscheidung über seinen beruflichen Werdegang an. Nach einem Schnupperpraktikum während der Weihnachtsferien steht für ihn fest: „Da fange ich an.“
    Am 1. September 1973 ist es so weit: Willi Schwarz ist der erste Lehrling des erst vor vier Jahren gegründeten Konstruktionsbüros Horst Eckard. „Das war sehr familiär, ein kleines Team von 10 bis 12 Leuten, die zusammen was Großes bewegen wollten“, schwärmt er noch heute. Seine ersten Arbeitstage habe er damit verbracht, saubere Striche auf das Zeichenpapier zu ziehen und erste Teile zu zeichnen und zu bemaßen. „Und dann wurde ich aber auch schon sehr schnell zu konkreten Projekten hinzugeholt.“
    46 Jahre später, im Jubiläumsjahr 2019, trifft Willi Schwarz in Fulda auf Lisa-Marie Weidemann. Die 24-­Jährige angehende Fahrzeugtechnikerin hat bei EDAG und an der renommierten Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg ein duales Studium absolviert. Wie damals der erste Lehrling steht sie heute am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn. Nur dass sie ihren Weg nicht in einem kleinen Konstruktionsbüro, sondern in einem Weltunternehmen mit rund 8.600 Mitarbeitern geht. Da stellt sich die Frage, was diese unterschiedlichen Generationen eigentlich gemein­sam haben? Und was Herkunft für die Gestaltung der Zukunft bedeutet?

    Ich arbeite an der Mobilität von morgen mit – das finde ich großartig!

    „Mich hatte Technik schon von Kindesbeinen an interessiert, ich wollte immer alles ganz genau wissen“, sagt die Studentin. Das habe wohl in der Familie gelegen. Schon ihr Vater arbeitete bei EDAG, in dem von Willi Schwarz geleiteten Entwicklungsbereich. Als sie einmal als kleines Mädchen beim Sonntagsspaziergang mit dem Tretroller unterwegs war, habe sie sich gewundert, dass der Vater mit seinem Rad so viel schneller unterwegs war. „Der hat dann nur gesagt: Kraft ist gleich Masse mal Beschleunigung. Das habe ich nie wieder vergessen“, sagt Lisa-Marie Weidemann. „Eine technisch-mathematische Neugier steckt einfach in mir drin. Wie früher beim Rundgang um den See, als ich wissen wollte, wie man das Volumen des Sees am einfachsten bestimmen kann."

    Für Willi Schwarz gehört dies zur EDAG-DNA. „Du musst einfach Spaß haben an dem, was wir hier tun. Und ein gutes dreidimensionales Vorstellungsvermögen: Bevor es an die Arbeit geht, sollte schon ein Bild vom Ergebnis vor deinem geistigen Auge entstanden sein.“
    Willi Schwarz hatte auch ein klares Bild von seinem eigenen beruflichen Aufstieg vor Augen. Über den zweiten Bildungsweg erlangte er die Hochschulreife und studierte Anfang der 80er Jahre in Hamburg an der Hoch­schule, an der heute Lisa-Marie eingeschrieben ist. Im Studium machte er damals erste Bekanntschaft mit CAD und dem Konstruieren am Com­puter, für sie stand dies bereits ganz am Anfang ihrer Ausbildung. „Das händische Zeichnen und das Konstruieren am PC gingen Hand in Hand, mit Schwerpunkt auf CAD“, berichtet Lisa-Marie. „So ändern sich die Zeiten.“ Heute unterstützt sie in den Praxisphasen ihrer Ausbildung das Team Rohkarosserie und entwickelt Fahrzeugtüren.
     „Als Entwickler greifst du bei allem, was du tust, immer auch auf etwas zurück, was es früher schon einmal gegeben hat“, weiß Willi Schwarz. „Da stellt sich dann die Frage, was davon wir transferieren und was wir verändern wollen“, beschreibt er die „Mechanik“ des Innovierens. Das Ergebnis sei dann zwangsläufige eine Verbesserung des Projektgegenstands. Das führe dazu, dass man Dinge einfach besser machen müsse. Diesen EDAG Spirit der kontinuierlichen Verbesserung hat auch Lisa-Marie verinnerlicht: „Du musst Stagnationsallergiker sein und auch das Selbsterarbeitete immer wieder kritisch hinterfragen können. Stimmt das alles noch so, wie wir das einmal angedacht hatten, oder gibt es mittlerweile eine bessere oder günstigere Lösung?“


    Dass in Zeiten der Digitalisierung und Globalisierung die Entwicklungs­geschwindigkeit in atemberaubender Weise zugenommen hat, lässt die Herzen von Willi Schwarz und Lisa-Marie Weidemann gleichermaßen höherschlagen. „Autonomes Fahren schien den Menschen vor zehn Jahren noch Lichtjahre entfernt, heute ist es technologisch bereits zum Greifen nah“, sagt Schwarz. „Um die nun entscheidenden Schritte zu gehen, müssen wir Entwickler in der Lage sein, transdisziplinäre Schnittstellen zu managen. Zum Beispiel bei der Elektronik, die im Gesamtfahrzeug eine immer wichtigere Rolle spielt. Etwa bei ihrer Integration in die Fahrwerksabstimmung, bei den Aufbauten und den immer zahlreicheren Komfort­ und Infotainment-Angeboten. Das ist höchst anspruchsvoll. Es gibt schließlich kein Produkt weltweit, das bei diesen hohen Stückzahlen auch annähernd ähnlich komplex wäre.“

    Für Menschen, die alles überschaubar und nach Plan haben wollen, seien dies gerade unbequeme Zeiten. „Ich finde das sehr interessant und un­glaublich spannend“, sagt Lisa-­Marie. Eine Portion Abenteuerlust gehört für sie auch dazu. Zwei Monate habe sie im Fahrzeugtestcenter im mexi­kanischen Puebla gearbeitet und dabei sehr die internationalen Begeg­nungen genossen. „Dort arbeiten Menschen aus verschiedenen Kulturen Hand in Hand und verbringen auch die Feierabende zusammen. Diese Gemeinschaft, Offenheit und ganz andere Mentalität haben mich tief beeindruckt“, sagt sie. Für Willi Schwarz steht fest: „Wenn wir die Ansprüche der weltweiten Märkte treffen wollen, müssen wir vor Ort sein. Solche Reisen sind deswegen Gold wert. Dass junge Menschen, die das wollen, heute die Möglichkeiten dazu haben, finde ich toll.“
    Sich auf diese Weise persönlich einen möglichst weiten Horizont und ganz neue Denkmöglichkeiten zu erschließen, sieht Willi Schwarz auch dringend geboten: „Wir stehen in der Automobilbranche vor einem fundamentalen Wandel, bei dem noch offen ist, wohin die Reise geht: Ist der E­-Motor wirklich das A und O oder kommt doch die Brennstoffzelle? Möglicherweise setzen sich aber auch ganz andere, neue Antriebe durch. Und dann noch das weite Feld der Vernetzung. Spannender könnte ein Entwicklerumfeld gar nicht sein.“
    Das sieht auch Lisa­-Marie Weidemann so. „Ich arbeite an der Mobilität von morgen mit – das finde ich großartig!“ Mit ihren Mitstudierenden forsche sie derzeit an einem sogenannten Level­-4-­Fahrzeug, das autonom fährt, sich aber auch noch manuell steuern lässt. „2021 soll unser Proto­typ in Hamburg stehen.“

  • EDAG ist ein weltweit agierendes Unternehmen, doch die Globalisierung beginnt in jeder einzelnen Niederlassung, wo Menschen aus unterschiedlichen Kulturen gemeinsam intelligente Lösungen für Zukunftsthemen wie Mobilität, Digitalisierung und Industrie 4.0 vorantreiben. Wie funktioniert dabei der Dialog der Kulturen? Antworten aus dem EDAG Kosmos von Anna Annuar (Project Engineer/Malaysia), Gabriel Beltran Garza (CAE Engineer/Mexiko) und Aaron Lee (Design Engineer/Australien). 

     

     

    Warum ist Diversity für Euch persönlich von Bedeutung?

    Anna Annuar: Verschiedene Kulturen, verschiedene Hintergründe, ver­schiedene Religionen, verschiedene Erfahrungen: Da ich in einem multi­kulturellen Team arbeite, ist das alles für mich wichtig. Wie geht man mit den Schwächen der anderen um? Wie nutzt man die Stärken? Wie bekommt man das Puzzle zusammengefügt? Je besser man das hinbe­kommt, umso besser wird das gemeinsame Arbeitsergebnis sein.

    Aaron Lee: Als Australier mit malaysischen Wurzeln, der in Deutschland lebt, bin ich es gewohnt, anders zu sein. Deshalb ist es wichtig für mich, in einer inklusiven Umgebung wie bei EDAG zu arbeiten, die die Stärken der unterschiedlichen Kulturen nutzt. Und die mich anspornt, mich ein­zubringen und durch das Lernen von anderen auch persönlich zu wach­sen. Dazu gehört für mich selbstverständlich auch, dass ich Deutsch lerne und so die Sprachbarriere abbaue.

    Gabriel Beltran Garza: Ich spreche mit meinen Kollegen mal Spanisch, mal Englisch und mal Deutsch – mehr Diversity geht fast nicht.
     

    Wie und wo begegnet Euch Diversity bei EDAG?

    Aaron: Ich erlebe das jeden Tag nicht nur durch die Kommunikation mit den Kollegen vor Ort, sondern auch bei der Zusammenarbeit mit EDAG­-Ingenieuren aus Ungarn, Indien, China oder Großbritannien. Da kommt es immer darauf an, respektvoll mit den jeweiligen Gesprächs­partnern umzugehen.

    Anna: Wir sind in den Teams, für die ich arbeite, sehr interkulturell: Es gibt hier Mitarbeiter aus China, Mexiko, Amerika und europäischen Ländern. Etwa drei Viertel meiner Kollegen kommen aus Deutschland, aber auch bei ihnen gibt es große Unterschiede in Sachen Alter, Ausbil­dung und Background. Die Arbeit in solchen Teams ist immer dyna­misch und niemals statisch.

    Gabriel: Es ist immer entscheidend, dass es gelingt, die unterschiedlichen Nationalitäten und Gruppen miteinander zu verbinden. Dass sie sich nicht abkapseln, sondern auch menschlich näherkommen. Zum Beispiel beim Essen: Die Inder bringen etwas Selbstgemachtes von daheim mit oder auch die Iraner. Und dann stellt man plötzlich fest, dass es da Ähn­lichkeiten zur mexikanischen Küche gibt. Das ist doch großartig!

    Welche Rolle spielen für Euch Weltoffenheit und Respekt, um innovativ und erfolgreich sein zu können?

    Anna: Ich glaube, dass jede Kultur ihre eigenen Stärken hat. Wenn alle zusammenarbeiten und ihre Erfahrungen und Prägungen einbringen, wird immer ein innovatives Ergebnis herauskommen.

    Aaron: Wenn man ein offenes Wesen hat und andere Ideen respektiert, kann man zusammen bessere Entscheidungen treffen. Und damit erfolg­reicher sein.
     

    Wie wichtig ist für Euch die Wertschätzung Eurer Arbeit in einem internationalen Team?

    Aaron: Extrem wichtig. Nur, wenn ich mich wohlfühle, kann ich mich mit meinen Ideen vollständig entfalten und so ein wertvolles Teammitglied sein.

    Anna: Für mich als Frau mit Kopftuch war es nicht einfach, einen Job im Automotive­-Bereich zu finden. Ich bin dank­bar, dass ich bei EDAG das Vertrauen gefunden habe und mir verantwortungsvolle Aufgaben übertragen wurden. Ich durfte beispielsweise direkt zu einem unserer großen Kun­den gehen. Das war für mich ein Zeichen der uneinge­schränkten Wertschätzung meiner Arbeit.

    Gabriel: Mir gefällt bei EDAG das weltoffene, vertrauens­volle Miteinander, deswegen arbeite ich gerne hier.
     

    Technologieentwicklung ist noch immer eine Männerdomäne. Was haltet Ihr davon?

    Aaron: Branchen wie Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik haben schon wichtige Schritte in Richtung der Geschlechter­gerechtigkeit gemacht. Es gibt immer mehr Frauen in diesen Bereichen, aber die Geschwindigkeit der Veränderung ist noch viel zu niedrig. Bis zur Parität auch in Sachen Gehälter und Führungspositionen ist es noch ein weiter Weg. Es braucht mehr weibliche Vorbilder!

    Gabriel: Auch in meinem Bereich gibt es zu wenige Frauen. Für viele Frauen ist es immer noch schwierig, die Balance zwischen Beruf und Fa­milie zu finden. Aber ich hoffe, das wird sich in den nächsten Jahren än­dern.

    Anna: Es hat sich schon viel getan. EDAG ist ein sehr verständnisvoller Arbeitgeber. Deswegen ist es mir möglich, nur 35 Stunden zu arbeiten und so Arbeit und eine Familie mit zwei Kindern zu verbinden. In mei­nem Bereich gibt es übrigens auch eine Teamleaderin, die Chefin einer reinen Männerabteilung ist. Natürlich muss sie sich immer vergleichen mit männlichen Führungskräften, aber sie macht das sehr gut. Am Ende sollte nur die Qualität der Arbeit zählen.


    Inwiefern bestimmen digitale Vernetzung und Soziale Netzwerke heutzutage den Dialog in internationalen Teams?

    Aaron: Die Möglichkeiten der Digitalisierung haben die Welt kleiner ge­macht und die Prozesse schneller. Projekte können so in vielen verschie­denen Ländern gleichzeitig abgewickelt werden, da man fast jederzeit auf die Ressourcen aus aller Welt zugreifen kann. Digitale Meetings über Web­-Konferenzportale gehören fast schon zum Tagesgeschäft, so kann man Reisezeiten sparen.

    Anna: Persönliche Treffen sind immer sehr wichtig. Ein echter Augen­kontakt mit den anderen Mitarbeitern hilft zum Beispiel beim Start eines Projekts sehr.
     

    Was macht für Euch den besonderen EDAG-Spirit aus und worauf kommt es an, dass dieser Spirit auch überall auf der Welt gleich verstanden wird?

    Gabriel: Bei EDAG hilft man sich untereinander. Wie in einer Familie. Egal, ob du mit Fulda oder anderen Abteilungen sprichst. Wir sind ein weltweites Team mit der gleichen Mission.

    Anna: Das stimmt. Aber ich möchte aus meiner speziellen weiblichen Sicht noch etwas hinzufügen: EDAG ist die einzige Firma im Automoti­ve­-Bereich, bei der ich auf Anhieb Fotos von Frauen auf der Website ent­deckt habe. Hier beurteilt man nicht nach Geschlecht, sondern nach Kompetenzen. Außerdem habe ich immer die Möglichkeit zu einem offe­nen Dialog mit meinen Vorgesetzten, das finde ich sehr wichtig.

 

 


 

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