Corona-Krisenstab

Corona-Krisenstab

Durch die Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) sind auch wir bei EDAG als international agierender Partner der Mobilitätsindustrie in Zugzwang, unsere Mitarbeiter und Kunden vor der weiteren Verbreitung des Virus bestmöglich zu schützen. Nach dem Bekanntwerden der ersten Erkrankungen in Deutschland an COVID-19 wurde durch die EDAG Geschäftsführung eine interne Task Force, der  Corona–Krisenstab, eingerichtet.

Stand 25.03.2020

Mitglieder und Aufgaben des Corona-Krisenstabs:

Mitglieder des Corona-Krisenstabs

  • Geschäftsführung // Marketing // Investor Relations  // Mitarbeitervertretung // Human Resources // QM und ISMS // Facility Management // IT // Arbeitsschutz und Umwelt

Kommunikation und Aufgabengebiet des Corona-Krisenstabs

  • Regelmäßige Besprechungen (per WebEx) min. 3 x Woche bzw. bei bestätigten COVID-19 Fällen sofort
  • Festlegung von Maßnahmen, Regelungen und  Aufgaben
  • Kommunikation intern und extern
  • Bewertung aktueller Fallzahlen
  • Organisatorische und personelle Planung

Vorbereitende Maßnahmen:

Ermittlung der betrieblichen Auswirkungen, Untersuchung der betrieblichen Prozesse und Zuständigkeiten und Ansprechpartner, Schlüsselpersonal

  • Schaffung der Rahmenbedingungen für mögliche Tätigkeiten, die eingestellt werden oder im Home - Office erledigt werden können, u.a. Rückmeldung zur Informationssicherheit der Kunden und technische Möglichkeiten von IT Strukturen und Ermittlung arbeitsrechtlicher Anforderungen
  • Ermittlung der Schlüsselpositionen und Identifizierung der Kernprozesse mit Abschätzung der Folgen für einen Ausfall, um Verfügbarkeit sicherzustellen durch Vertreterregelungen und räumlicher Trennung

Hygiene

  • Veröffentlichung von Hygieneregeln der Behörden als Flyer in Toiletten, Küchen, Eingangsbereichen, Kantine
  • Aufstellen von Hygienesäulen für die Handdesinfektion an stark frequentierten Stellen in Gebäuden
  • Veröffentlichung eines Leitfadens für die Umsetzung von allgemeinen Schutzmaßnahmen
  • Beschaffung von zusätzlichen Desinfektionsmitteln, Schutzausrüstungen und sonstigen Hygienemitteln

Information und Kommunikation

  • Erstellung einer Intranet-Seite mit Informationen und Quellenangaben für Mitarbeiter zu COVID-19
  • Kommunikation durch die Geschäftsführung, dass sich Mitarbeiter täglich auf der Infoseite informieren und ihre Arbeitsweise entsprechend anpassen
  • Regelmäßige Veröffentlichung von Newsmeldungen im Intranet über den aktuellen Status der COVID-19 Situation im Unternehmen
  • Infodienst per Mail durch die Geschäftsführung an jeden Mitarbeiter bei zeitkritischen Informationen
  • Einrichten einer zentralen Notfall- Hotline für Detailfragen und sofortige Meldepflichten zu COVID-19
  • Meldung durch Mitarbeiter von Verdacht und bestätigten COVID-19 Fällen und Einleitung der präventiven Maßnahmen durch das Hotline Personal
  • Erstellung einer Entscheidungsmatrix für das Hotline Personal, um anhand dessen den Krisenstab zu informieren

Maßnahmen vor der Pandemie

  • Erstellung eines Managementtools zum Monitoring von Kontakt- und Risikopersonen
  • Anwendung der Leitfäden des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur Bewertung von Verdachtsfällen, bestätigten Fällen und empfohlenen Maßnahmen
  • Anwendung der RKI-Leitfäden zum Monitoring und zur Einstufung von Einzelpersonen
  • Ausarbeitung von Falldefinitionen und Darstellung als Prozessübersicht

Ein kleiner Beitrag für mehr Sicherheit: EDAGmask4all

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Umsetzung der vorbereitenden Maßnahmen:

Regelungen zum Umgang (dynamisch)

  • Dienstreisen, in regelmäßiger Anpassung an die Vorgaben des RKI, werden bis auf weiteres ausgesetzt.
  • Dienstreisen sind auf das absolut notwendige Maß zu beschränken und sofern möglich durch WebEx-Konferenzen, Telefon-Konferenzen usw. zu ersetzen.
  • Mitarbeiter, die von einer Dienstreise oder von einer privaten Reise aus einem Risikogebiet zurückkehren, dürfen nicht unmittelbar nach Rückkehr an ihren Standort zu ihrem Arbeitsplatz zurückkehren.
    • Unverzügliche Kontaktaufnahme nach Rückkehr fernmündlich zum Vorgesetzten.
    • Nach jeweiliger Rückkehr, zwei Wochen (14 Tage), bleibt der Mitarbeiter zu Hause und arbeitet vom Vertrauensarbeitsplatz aus. Die Arbeitsweise für diese zwei Wochen ist mit dem Vorgesetzten abzustimmen.
    • Begrenzung persönlicher Kontakte während dieser Zeit auf das notwendigste Maß.
    • Regelmäßig telefonisch Kontaktaufnahme durch Vorgesetzten. Treten während dieser Zeit Symptome für die Krankheit Covid-19 auf (Husten, Fieber, Atemnot), ist sofort und selbstständig (nach telefonischer Anmeldung und mit dem Hinweis auf die Reise) zum Arzt oder in ein Krankenhaus zur Untersuchung zu gehen.
  • Organisatorische Hygienemaßnahmen in den Kantinen an den EDAG Standorten in Fulda, Ingolstadt, Wolfsburg und Gaimersheim
    • Nachdem zunächst einzelne Schutzmaßnahmen in den o.g. EDAG Kantinen, u.a. in Form von Schichtplänen zur Minderung der Kapazität oder Änderungen bei der Essensausgabe, vorgenommen wurden, sind die EDAG Kantinen nun seit dem 23.03.2020 geschlossen.
       
  • Organisatorische Schutzmaßnahmen an allen Standorten mit Warenannahmen
    • Paketannahme unserer Lagermitarbeiter durch den Paketdienst findet ausschließlich im Außenbereich statt.
    • Sicherstellung, dass keine fremden Personen unsere Bereiche betreten.

Selbstauskunft und Verhaltensregeln
für externe Personen an EDAG-Standorten

Wir möchten externe Besucher an dieser Stelle davon in Kenntnis setzen, dass wir bei Zutritt externer Personen an EDAG-Standorte auf die nachfolgende Selbstauskunft bestehen müssen.
Zudem dienen die beigefügten Verhaltensregeln zur Information und verbindlichen Einhaltung, um auch in diesem Rahmen die bereits oben genannten Schutzvorkehrungen zu gewährleisten.

Selbstauskunft und Verhaltensregeln

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